Skulpturen-Achse Hoch Elten - Kleve e.V.
 
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Aktuelle Tätigkeit

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Skulpturenplätze

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Das STEIN TOR

Der Stuhl der Fürstäbtissinnen

Die Laser-Strahl-Skulptur

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Hintergründe

Die Gesellschaft

Bisherige Tätigkeit

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Bisherige Tätigkeit der Gesellschaft

Nach ihrer Gründung im März 1999 konzentrierte die Gesellschaft zunächst alle Kräfte auf die Realisierung des STEIN TORes bei St. Vitus. Die Finanzierung gelang durch private Sponsoren, die Förderung durch die Raiffeisenbank Emmerich (jetzt Volksbank Emmerich-Rees) und die Stadtsparkasse Emmerich-Rees sowie die Stadt Emmerich. Die Stadt Emmerich schuf zunächst die rechtlichen Voraussetzung durch Verträge mit den Grundstückeigentümern (Bistum Münster), sie finanzierte außerdem die notwendigen Erd- und Fundamentierungsarbeiten und die Herstellung des Aussichtskreises.

Die Gesellschaft organisierte anschließend zwei Symposien, die nach Sicherung der Finanzierung durch das Land Nordrhein-Westfalen, Euregio Rhein-Waal und Mittel der Gesellschaft selbst, und nach Gewinnung namhafter Referenten in 2001 durchgeführt wurden.

Das 1. Symposium zum Kunstprojekt in Haus Schmithausen bei Kleve hatte zum Ziel, in Referaten und Diskussionen auszuloten, ob das projektierte Vorhaben überhaupt geschichtlich, kunsthistorisch, denkmalpflegerisch, philosophisch und gegenwartsbezogen begründet werden könnte. Zu diesem Symposium wurde mit einem bewußt für die Öffentlichkeitsarbeit aufwendig gestaltetem Folder eingeladen. Das 2. Symposium, veranstaltet am 16.11.2002 in Huis Aerdt in der niederländischen Partnergemeinde Rijnwaarden, beschäftigte sich konkret mit den Skulpturenplätzen an den Ufern des Rheines. Technische, wasserstraßen- und naturschutzrechtliche Fragen sowie kulturpolitische und künstlerische Voraussetzungen wurden diskutiert.

Aus den Beiträgen auf beiden Symposien entstand nach entsprechender Bearbeitung zusammen mit anderen Texten das 1. Buch zum Kunstprojekt Skulpturenachse Hoch Elten - Kleve, das im Juni 2002 der Öffentlichkeit übergeben wurde. Es ist nun Basis für alle weiteren Diskussionen, für Kontakte mit Behörden, Künstlern, Kunsthistorikern, Juroren und zukünftigen Mitgliedern der Gesellschaft.

Im Hintergrund übt die Gesellschaft die in diesem Zusammenhang beinahe wichtigste Tätigkeit aus: Das Werben um Sponsoren und um Fördermittel. Die gesamte Tätigkeit der Gesellschaft, auch alle begleitenden Aktivitäten werden ständig dokumentiert. Der Findungsprozeß zu den beiden ersten Künstlern, die Kontaktaufnahme und die mit ihnen und zwischen ihnen geführten Gespräche sowie ihre Arbeit über den Entwurf bis zur fertigen Skulptur sind in das „Zweite Buch zum Kunstprojekt“ eingegangen.

Im Jahr 2004 bestimmten darüber hinaus zwei Ereignisse die Aktivitäten der Gesellschaft: Die Aufstellung der Skulptur Stuhl der Fürstäbtissinnen am 17.9.2004 am Turm der Stiftskirche St.Vitus und die Laser-Licht-Skulptur am 20.9.2004 über der Großen Achse

 

 

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